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Gestern Abend feierte die beeindruckende Inszenierung von Verdis Oper "Aida" im Steinbruch St. Margarethen ihre Premiere. Die Aufführung wird noch bis Ende August zu sehen sein.
Ulla Csenar, ORF-Redakteurin, berichtet über eine Produktion, die in jeder Hinsicht Superlative erreicht.
"Über 'Aida' im Steinbruch St. Margarethen kann man heuer nur eines sagen: Sie ist eine Produktion der Superlative. Das gigantische Bühnenbild bietet faszinierende Licht- und Wasserspiele, es gibt meterhohe Kaskaden, Feuershows, Stunts und akrobatischen Einlagen – zum Beispiel ein Trapezkünstler, der in schwindelerregender Höhe über die gesamte Bühne balanciert: Man kommt aus dem Schauen und Staunen nicht heraus. Die Inszenierung unter der Leitung von Thaddeus Strassberger ist aufsehenerregend und pompös." (Quelle: burgenland.orf.at)
Ähnlich begeistert ist Nina Meyer von der Burgenländischen Volkszeitung:
"Regisseur Thaddeus Strassberger gelang eine Inszenierung, deren Kreativität nicht zu toppen ist. Vorrangig das Spiel von Feuer und Wasser - überall und in Kombinationen. Fackeln, Feuerringe, beleuchtete Fontänen. Man weiß gar nicht, wohin man blicken soll, sitzt einfach nur staunend mit offenem Mund vor diesem Spektakel und stößt seinen Nachbarn, selbst wenn man ihn nicht kennt, erfüllt von unglaublichen, glücksbringenden Emotionen an mit den Worten: 'Ist das schön!' und 'Schauen Sie!'"
"Die heurige 'Aida' in St. Margarethen überzeugte künstlerisch in allen Belangen, und auch sonst war die Stimmung einer glanzvollen Premiere mehr als würdig", berichten die Niederösterreichischen Nachrichten.
"Ein riesiger goldener Elefant, ein gigantischer Sarkophag und beeindruckende Wasser-Show-Effekte – Giuseppe Verdis Meisterwerk "Aida" ist auf die spektakuläre Open-Air-Bühne in der rauen Felsenlandschaft des Steinbruchs in St. Margarethen zurück." (Heute)