Foto: ELAV
ELAV meldet sich mit „trigger“ zurück und legt nach der Debüt-EP „polaroid_style“ früh im Jahr nach. „trigger hier, trigger da - danke mama und papa - trigger hier, trigger da – generational trauma –“ der Text des Songs steht in klaren Worten für sich selbst. ELAV macht mit dem Track darauf aufmerksam, dass Vorbelastungen früherer Generationen zu einem nie endenden Trauma-Teufelskreis in der Gegenwart und Zukunft führen, solange die Menschheit nicht aus ihren Fehlern lernt und neue Verhaltensmuster entwickelt.
Ein außergewöhnliches, nachdenkliches Gedicht beginnt den neuen Song des in Wien lebenden Artists und führt ohne weitere Umschweife in den Refrain. Wieder vermengt ELAV zusammen mit Producer FRIDO Oldschool-Elemente (verzerrte Gitarren) mit modernen Samples und Synthesizers und kreiert durch intensiven Einsatz von wohlbedacht platzierten Ad Libs ein atmosphärisches Instrumental. ELAVs Vocalperformance bleibt der eigenen Linie treu und mischt poppig gesungene Refrains mit gerappten Strophen und bringt so einen freshen Style auf die Ohren.
Die verrückte Energie und das bunte Auftreten von ELAV begeistert die deutschsprachige Musikszene seit Anfang 2022. „trigger“ schließt das erste Jahr der musikalischen Karriere von ELAV ab, in dem bereits einige Achievements erreicht wurden. Neben Radioeinsätzen im österreichischen (Radio FM4) und deutschen Radio (u.a. bigFM, MDR Sputnik, Radio VHR, RTL Sachsen) konnte das Talent auch auf seine Zuhörer:innenschaft zählen und konnte mit den bisher veröffentlichten sechs Songs mehr als 300.000 Streams erreichen.
Die Produktion entstand in Zusammenarbeit mit Newcomer-Producer FRIDO (aka Julian Fridolin) und wurde von der Künstler:in geschrieben und abschließend in einen erstklassigen Mix & Master von Meister Nikodem Milewski (Felix Jaehn, Möwe uvm.) gegossen.
ELAV verfolgte schon in früher Kindheit erste musikalische Gehversuche mit Instrumental- und Gesangsunterricht. Lange Zeit schaffte es ELAV nicht den Wunsch eines eigenen Musikprojekts zu verwirklichen. Mit “diva” und “toxisch” Anfang 2022 gelang schließlich der heiß ersehnte Einstieg und legte gleich beachtlich vor: Mit plattformübergreifend ~180.000 Aufrufen, Rotation auf FM4 und einigen Vorstellungen im Deutschen Radio (MDR Sputnik, BigFM, Radio VHR, RTL Sachsen und in einigen College Radios) kann ELAV nach der Debüt-EP „polaroid_style“ (im Oktober 2022) auf einen gelungenen Start zurückblicken.
Die crazy Power von ELAV spiegelt sich nicht nur in ihrem Songwriting sondern auch in der Entwicklung und Umsetzung der optischen Vision des Projektes wider. Kein Wunder, gestaltet die Künstler:in doch Musikvideos, Covers und Presseshootings maßgeblich in Eigenregie. Das medienaffine Talent, das durch die Beschäftigung mit Social Media (fka Valentina Vale) gefördert und ausgefeilt wurde, stellt ELAV dabei auch bei den eigenen Visuals unter Beweis und kreiert die gewünschte Optik in DIY Manier.
Nicht nur im digitalen Raum formt ELAV die eigene Darstellung, sondern startet mit dem neuen Modelabel LAVE by ELAV durch, dabei werden die ersten Kollektionen unter anderem aus upgecycleten Kleidungsstücken zu Hause selbst hergestellt und bedruckt. Mithilfe der Musik drückt ELAV ihre Emotionen, Gedanken und die persönliche Wahrnehmung der Realität aus und nutzt die Songs als musikalisches Megaphon für gesellschaftlich unterrepräsentierte Themen: Von Neurosen und psychischen Schwächen angefangen über Enttabuisierung von Sexualitäten und gesellschaftskritischen Pointierungen, bis hin zu einfachen Zwischenmenschlichkeit reicht ELAVs Spektrum.