Bild: Elizabeth Miranda
Während der Kontostand von uns Musikfans beinahe durchgehend Krokodilstränen weint, besteht unser emotionaler Dauerzustand stets zu gleichen Teilen aus Vorfreude und Wunschdenken: Welche Bands und Künstler*innen bringen dieses Jahr neue Musik heraus - und kommen vielleicht sogar live nach Österreich?
Zumindest das Frühjahr steht für viele natürlich ganz im Zeichen des Eurovision Song Contest, der zwischen 11. und 16. Mai in der Wiener Stadthalle über die Bühne geht. Die Registrierungsphase für die Tickets ist schon beendet, die erste Verkaufswelle startet dann kommende Woche, am 13. Jänner um 13 Uhr. Bereits vergangene Woche hat ein fast-ESC-Star sein neues Album veröffentlicht, und zwar Joost Klein mit “Kleinkunst”. Zur Erinnerung: Er war als niederländischer Interpret für den 2024er-ESC in Malmö gedacht, wurde aber nach dem Halbfinale aufgrund eines Fehlverhaltens disqualifiziert. Seine Erfolgswelle, die bereits 2023 durch eine Coverversion von “Friesenjung” von und mit Otto Waalkes und Ski Aggu begann, ist davon aber nicht abgeebbt - und dürfte mit “Kleinkunst” auch weiterhin schwappen. Irgendwo zwischen Hardstyle und Rap, Gabber und Pop - und auch mit unter anderem einem Feature mit Mark Forster (im Sommer live am Wörthersee) - kredenzt er auch weiterhin edgy Eskapismus, der am 10. Juni auch die Raiffeisen Halle im Gasometer zum Überkochen bringen wird …
Bereits vergangenen Herbst hätte mit “Britpop” das neue Album von Robbie Williams erscheinen sollen, nun erscheint es am 6. Februar. Bereits vier Singles kennen wir von Robbies neuem Album bereits, nämlich “Rocket”, “Spies”, “Human” und “Pretty Face”.
Auf “Rocket” hatte Robbie einen ganz besonderen Gast, nämlich Black Sabbath-Gitarrist Tony Iommi! Und auch von dem gibt es Neuigkeiten zu vermelden: Bekanntlich haben sich Black Sabbath vergangenen Sommer in Birmingham endgültig von der Bühne verabschiedet - und kurz darauf ist Sänger Ozzy Osbourne gestorben. Iommi möchte aber noch nicht in die verdiente Pension rauschen: Dieses Jahr soll endlich sein neues Soloalbum erscheinen - 21 Jahre nach seinem letzten Album “Fused”, das in Zusammenarbeit mit Bassist und Sänger Glenn Hughes, der Mitte der Achtzigerjahre kurzzeitig für Black Sabbath tätig war, entstand.
Apropos Ozzy Osbourne: Dessen letzter Produzent Andrew Watt dürfte dieses Jahr für gleich zwei wichtige Alben verantwortlich zeichnen, soll er sowohl mit Beatles-Kopf Paul McCartney am Nachfolger zu “McCartney III” aus dem Jahre 2020, als auch am neuen Album von The Rolling Stones gearbeitet haben … Ein definitives Erscheinungsdatum oder Album-Titel wissen wir zwar noch nicht, aber zumindest die Stones haben durchblicken lassen, dass ihr “Hackney Diamonds”-Nachfolger fix dieses Jahr erscheint!
Einziger Wermutstropfen: Noch haben weder Robbie noch Iommi, McCartney oder die Stones Live-Termine für Österreich verraten, aber wenn ihr euch beim Ticketalarm anmeldet, werdet ihr gleich informiert, sobald wir etwas dazu erfahren!
Gänzlich ohne harte Gitarren wird 2026 aber nicht verlaufen, dafür sorgen einerseits Alter Bridge bereits diese Woche Freitag: Da werden nämlich die Herren rund um Myles Kennedy ihr neues und mittlerweile achtes Album “Alter Bridge” veröffentlichen. Als letzten Vorgeschmack gab es kurz vor Weihnachten da die neue Single “Playing Aces” zu hören - und natürlich ist ihr Konzert am 30. Jänner in der Raiffeisen Halle im Gasometer bereits restlos ausverkauft. Aber das ist kein Grund zur Trauer: Alter Bridge kommen dieses Jahr noch ein zweites Mal zu uns, und zwar gemeinsam mit unter anderem Iron Maiden, Sabaton und Sepultura am 13. Juni aufs Nova Rock!
Und auch Megadeth pflügen dieses Jahr querbeet, dass hierauf kein Gänseblümchen mehr steht: Am 23. Jänner erscheint ihr Album “Megadeth”. So groß die Vorfreude darauf ist: Es wird das letzte Album von Megadeth werden, nach einer Abschiedstour werden sie nun nach vierzig Jahren den Stecker ziehen. Das allerdings nicht ohne ein paar Besonderheiten: Einerseits werden wir auf “Megadeth” mit “Ride The Lightning” auch einen ganz besonderen Song hören: Das ist nämlich das Titelstück von Metallicas zweitem Album aus dem Jahre 1984 - und Metalfans wissen, dass Dave Mustaine vor der Gründung von Megadeth Gitarrist bei Metallica war und er “Ride The Lightning” mitgeschrieben hat, ohne dass ihm James Hetfield und Lars Ulrich hierfür Credits zustanden …
Megadeth-Fans dürfen sich aber nicht nur auf das Album und die Abschiedstour, die sie am 16. Juni in die Raiffeisen Halle im Gasometer führt, freuen, sondern auch auf eine Dokumentation über Megadeth, die am 22. Jänner ausschließlich im Cineplexx im Donauzentrum gezeigt wird. Dave Mustaine öffnet in dieser Dokumentation zum Abschluss von Megadeth den Vorhang zu 40 Karriere-Jahren und teilt bislang ungehörte Geschichten aus der Vergangenheit. Eingewoben in die Dokumentation hören wir bereits einen Tag vor Veröffentlichung das neue Album in voller Länge - untermalt von Mustaines eigenen Track-für-Track-Reflexionen!
Etwas weniger hart, aber nicht minder laut und geil wird es bei den Foo Fighters: Vergangenen Sommer wurde mit Ilan Rubin ihr neuer Schlagzeuger vorgestellt, der fortan den 2022 verstorben Taylor Hawkins ersetzen wird. Einen ersten Eindruck von ihm konnte man sich schon bei der Live-EP “Are Playing Where??? Vol. 1” auf Bandcamp machen, aber auch auf der ersten neuen Single mit ihm: “Asking For A Friend” kündigte im Herbst auch Live-Konzerte in Europa an, darunter auch am 3. Juli im Ernst-Happel-Stadion. Möglicherweise gibt es bis dahin auch schon mehr als nur eine neue Single zu hören? Ihr letztes Album “But Here We Are” hat dann immerhin schon drei Jahre am Buckel!
Eine neue Single gab es vergangenes Jahr auch von ihren Kollegen Muse, und zwar “Unravelling”. Im Gegensatz zu den Foo Fighters haben wir hier bereits Gewissheit: 2026 wird uns definitiv ein neues Album von Muse bringen, allerdings haben sie uns noch nicht verraten, wie es heißen wird und wann genau es erscheinen wird. Auch einen möglichen Konzert-Termin in Österreich halten Muse noch unter Verschluss - bis dahin vertreiben wir uns die Zeit mit der andauernden “With You”-Dokuserie auf YouTube!
Aber es gibt nicht nur neue Musik von den alten Herren der Schöpfung, sondern auch von denen, ohne die eine Schöpfung gar nicht erst möglich wäre: So erscheint da etwa am 13. Februar das neue Album von Charli XCX, nämlich die Filmmusik zum Film “Wuthering Heights” nach Emily Brontes Roman “Sturmhöhe”. Der Film läuft bereits am Tag zuvor auch in den österreichischen Kinos an, einen ersten Höreindruck durften wir vergangenen Herbst schon mit den beiden Singles “House” und “Chains of Love” genießen. Ob Charli XCX auch Zeit für eine Tour dieses Jahr hat, ist allerdings fraglich: Sie wird nämlich auch in einigen Kinofilmen zu sehen sein, darunter in “The Moment” und an der Seite von Jenna “Wednesday” Ortega in “The Gallerist”. Was Charli XCX 2026 noch so im Köcher hat, lest ihr [an dieser Stelle] nach!
Bereits am 16. Jänner erscheint mit “Locket” das neue Album von Madison Beer: Auf was für ein Pop-Meisterwerk wir uns da freuen dürfen, wissen wir spätestens seit der Victoria's Secret Fashion Show vergangenen Oktober, bei der Madison Beer die drei Album-Singles “Make You Mine”, “Bittersweet” und “Yes Baby” bereits vorstellte. Außerdem brodelt die Gerüchteküche bereits: Nachdem ihr erstes Konzert in Österreich, im März 2024 in der Raiffeisen Halle im Gasometer, restlos ausgebucht war, soll sie für ihr nächstes Konzert dieses Jahr (!) ein Auge auf die doch deutlich größere Wiener Stadthalle (!) geworfen haben. Wir halten euch am Laufenden!
Ebenfalls noch im Jänner soll endlich das neue Album von Lana Del Rey erscheinen: Bereits für 2024 und 2025 angekündigt, standen bisher die Titel “Lasso” und “The Right Person Will Stay” fest, nun soll es den Titel “Stove” tragen. “Stove”, wie das englische Wort für “Herd”: Hoffentlich deutet das nicht auf rückschrittliche Tradwife-Americana hin, aber die ersten beiden Singles “Henry, Come On” und “Bluebird” aus vergangenem Frühjahr versprechen schon einmal Gutes. Hoffentlich werden wir für die lange Wartezeit dann auch mit einem Live-Termin entschädigt?
Möglicherweise gibt es auch neue Musik von Olivia Rodrigo: Bald ist es auf den Tag genau fünf Jahre her, dass sie ihre Debütsingle “Drivers License” veröffentlicht hat – und in der Zwischenzeit ist sie zum globalen Superstar geworden. Aktuell kann man sich noch auf ihrer Webseite zur “Erneuerung des Führerscheins” (also der “Drivers License”) anmelden - und soll am 8. Jänner (also morgen) mehr Infos erhalten: Hoffentlich geht es da nicht “nur” eine Neuauflage ihres Debütalbums “Sour”, sondern gleich um neue Musik mit Tourterminen!
Ikone Peaches ist nicht nur einer der fünf Gründe, warum wir uns auf das diesjährige Donaufestival in Krems freuen dürfen - am 20. Februar erscheint außerdem ihr neues Album “No Lube So Rude”. Wie gewohnt wird versprochen, dass sie wild zwischen Punk, Industrial, Pop und Electro hin und her springt, Persönliches mit Politischem vermischt und den (weiblichen) Körper nicht nur als sexuelles und spirituelles Gefäß präsentiert, sondern auch als Frontlinie "im Kampf um grundlegende Menschenrechte". Das wird derb, explizit, sarkastisch - aber auch clever.
Ob da eine andere Sex-Ikone mithalten kann? Von Madonna dürfen wir dieses Jahr den zweiten Teil von “Confessions On A Dance Floor” erwarten. Mit dabei ist zumindest Produzent Stuart Price, der nicht nur den ersten Teil vor 20 Jahren verantwortet hat, sondern zuletzt auch mit FKA Twigs ("Eusexua") und Dua Lipa ("Future Nostalgia") zusammen gearbeitet hat. Zeit wird es jedenfalls für neue Musik von Madonna: Zuletzt hat man von ihr 2023 den Song “Popular” mit The Weeknd und Playboi Carti gehört, für den Soundtrack zur Serie “The Idol”.
Ein Datum, aber keines für ein Album, liefert hingegen die Isländerin Björk: Nach ihrem Feature auf der “Berghain”-Single von Rosalía gemeinsam mit Yves Tumor wird sie am 30. Mai gemeinsam mit dem Künstler James Merry eine Ausstellung im Icelandic Art Museum in Reykjavík eröffnen. Ein Teil der Ausstellung soll eine Installation mit neuer Musik von Björks kommendem Album sein. Allerdings: Noch ist nichts Genaueres bekannt - aber vielleicht taucht sie diesmal nach ihrem Ausflug in die Welt der Pilze in eisige Welten ein, wettert sie immerhin aktuell gegen den Versuch von Donald Trump, Grönland für Amerika einzunehmen …
Apropos: Auch Tori Amos wird “irgendwann” dieses Jahr ein neues Album veröffentlichen! Es wird “In Times of Dragons” heißen und wird eine “metaphorische Geschichte rund um den Kampf für Demokratie und gegen Tyrannei” sein. Wann das Album genau erscheint, steht zwar noch nicht fest - dafür einige Live-Termine in Europa dieses Frühjahr, leider ohne Österreich. Aber für ihren Einsatz für die Demokratie kann man schon einmal nach Deutschland fahren …
Natürlich muss es 2026 auch nicht immer ernst und politisch zugehen: Dafür sorgt unter anderem Bruno Mars, mit seinem ersten Album seit 10 Jahren. Während wir hier natürlich Großes erwarten, ist die Ankündigung eher kurz und knapp geraten: “My album is done”, schrieb er auf X. Natürlich war Bruno Mars seit “24K Magic” nicht untätig - in der Zwischenzeit war er etwa gemeinsam mit Rosé von BLACKPINK ("APT.") und Lady Gaga ("Die With A Smile") zu hören - aber so schön all diese Lebenszeichen auch waren, nun freuen wir uns schon auf eine ordentliche Portion Funk aus seiner Feder!
Ebenfalls Zeit gelassen hat sich A$AP Rocky: Sein letztes Album „TESTING“ erschien bereits 2018. Verübeln kann man es ihm aber nicht, gemeinsam mit Rihanna freut er sich immerhin mittlerweile über drei Kinder. Kurz vor dem Jahreswechsel meldete er sich aber auch musikalisch zurück und kündigte sein neues Album “Don’t Be Dumb” an, das bereits am 16. Jänner erscheinen soll. Mit im Boot sind unter anderem Kultregisseur Tim Burton und dessen langjähriger Stammkomponist Danny Elfman, bei der ersten Single “Punk Rocky” ist auch “Stranger Things”-Star Winona Ryder im Video zu sehen!
Im Dezember ist Malte Pittner, Mitbegründer und prägende Kraft hinter Deichkind im Alter von nur 47 Jahren gestorben: In seiner Zeit bei Deichkind entstanden die ersten beiden Alben “Bitte ziehen Sie durch” und “Noch 5 Minuten Mutti”, und selbst nach seinem Ausstieg arbeitete er am dritten Album “Aufstand im Schlaraffenland” von 2006 noch mit. Nach einer entsprechenden Trauerphase tut sich nun etwas am Instagram-Account von Kryptik Joe, Porky und La Perla: “Sind am Bauen. Wegen Kreativität geschlossen”, steht da. Wann der Nachfolger von “Neues vom Dauerzustand” aus dem Jahre 2023 erscheint, haben sie allerdings noch nicht verraten. Aber vielleicht stellen sie ihn dann auch schon dieses Jahr live in Österreich vor, zum Beispiel am FM4 Frequency?
Apropos Frequency: Post Malone war dort vergangenes Jahr definitiv eines der Highlights - im Gepäck sein Album “F1-Trillion” aus dem Jahre 2024. Und dieses Jahr gibt es wohl wieder Nachschlag, denn in einem Gaming-Stream hat er verkündet, dass er gleich zwei neue Alben veröffentlichen will - zumindest, wenn alles nach Plan läuft. Darauf angesprochen, ob er wieder zurück zu seinen Rap-Wurzeln gehen wird, oder seine Country-Liebe ausbauen wird, verspricht er “a little bit of everything”. Die Spannung steigt!
Am 27. Februar erscheint mit “The Mountain” auch das neue Album der Gorillaz, hinter denen bekanntlich Blur-Frontmann Damon Albarn und Comic-Zeichner Jamie Hewlett stecken. Die ersten Singles kündigen - typisch für die Gorillaz - ein vielschichtiges Album mit zahlreichen Kollaborationen und vielen Experimenten an: Es wird auch auf Hindi, Joruba und Arabisch gesungen, die 15 Tracks vereinen Gäste wie die Idles, Omar Souleyman, Johnny Marr von den Smiths und viele mehr. Einige Vocals stammen sogar von langjährigen Wegbegleiter*innen, die nicht mehr unter uns sind, darunter sogar Schauspieler Dennis Hopper (!). Auch eine Europa-Tour ist schon angekündigt - leider ohne Österreichtermin: Aber sowohl Luxemburg, als auch Triest sollen im Sommer ganz schön sein!
Mit einem emotionalen Paukenschlag rutscht Nick Jonas (man kennt ihn von den Jonas Brothers) ins neue Jahr: Seine neue Single “Gut Punch” öffnet die Tür zu einer neuen, persönlicheren Phase seines Schaffens - es dreht sich auch um seine Rolle als Ehemann und Vater. Der Song ist der erste Vorbote des kommenden Soloalbums “Sunday Best”, das am 6. Februar erscheinen soll – seine erste Soloveröffentlichung seit fünf Jahren!
Möglicherweise dürfen wir uns auch auf neue Musik von Harry Styles freuen: Seit seinem letzten Album “Harry's House” aus dem Jahre 2022 ist nicht nur viel Wasser die Donau hinabgeflossen, sondern hat er auch einige Meter gemacht - unter anderem lief er in Berlin unter dem Pseudonym Sted Sarandos beim Marathon mit, und das in knapp unter drei Stunden! Vor Kurzem veröffentlichte er aber auf seinem YouTube-Kanal ein mit “Forever, Forever” betiteltes Video, einen neun Minuten langen Konzertmitschnitt vom Finale seiner „Love On Tour“ im Juli 2023 in Italien. Das sagt natürlich noch nichts über ein neues Album aus, aber er wurde in Berlin nicht nur beim Marathon gesehen, sondern auch mit seinem Produzenten Kid Harpoon in der Nähe der Hansa Studios …
Fix ist jedenfalls, dass sein ehemaliger One-Direction-Kollege Louis Tomlinson dieses Jahr ein neues Album veröffentlichen wird: “How Did I Get Here?” hören wir bereits in wenigen Tagen, am 23. Jänner - bereits bekannt sind die beiden Singles “Lemonade” und “Palaces” aus vergangenem Herbst. Ob er “How did I get here?” auch fragen wird, wenn er am 6. April in der Marx Halle auf der Bühne steht? Übrigens: Soeben erschienen ist mit “Never The Same” auch eine neue Single vom kommenden Album “Selling A Vibe” von The Cribs: Der Song wurde an dem Abend geschrieben, als sie 2023 in Italien bei Tomlinsons Away From Home-Festival gespielt hatten - und eigentlich wurde der Song für Tomlinson selbst geschrieben. Aber letztlich behielten sie ihn dann noch lieber für sich selbst …
Auch von Mumford & Sons darf man, so kurz nach “Rushmere”, schon wieder ein neues Album erwarten: “Prizefighter” erscheint am 13. Februar, als Gäste hören wir hier nicht nur Hozier und Aaron Dessner von The National, sondern auch Chris Stapleton und die bezaubernde Gracie Abrams!