Bild: Enya Waterhölter
TOBER ist nicht einfach ein Künstlername – es ist ein Versprechen, eine Einladung in eine Welt aus Melodien und Momenten, die sich anfühlen wie das Leben selbst. In seinen Songs nimmt TOBER die Hörer*innen mit auf eine Reise durch die Höhen und Tiefen des jungen Erwachsenwerdens. Er singt von der ersten eigenen Wohnung, die mehr Charme als Quadratmeter hat, dem Verliebtsein, das sich wie ein aufregender, manchmal holpriger Tanz anfühlt und den unvermeidlichen Herausforderungen, die das Leben stellt – immer mit einem Augenzwinkern und einer Prise Nachdenklichkeit.
Nach seinen Anfängen als Frontmann der Indie-Band Pannakotta hat TOBER seinen ganz eigenen Sound als Solokünstler gefunden. Sein Stil? Eine Mischung aus eingängigen Pop-Melodien, ehrlichen Texten und einem Hauch Indie-Charme. Seine Inspiration zieht er aus dem Leben eines Studenten – irgendwo zwischen Prüfungsstress und Partynächten, wo die Realität manchmal leichtfüßig, manchmal bittersüß daherkommt.
Mit seiner Debüt-EP “Zwischen Mitternacht und Morgenrot”, die im Frühjahr 2025 erscheint, zeigt TOBER, wie vielseitig der Alltag klingen kann. Fünf Songs - bisher erschienen ist das “Karussell” sowie ganz neu die “Garconniere” - zeichnen das Porträt einer Generation, die auf der Suche nach sich selbst ist – zwischen Liebe, Freundschaft und den stillen Momenten, die oft am lautesten nachklingen.
Ob auf kleinen Bühnen oder großen Plattformen: TOBER ist ein Geschichtenerzähler, der nicht nur unterhalten, sondern berühren will. Und genau das macht ihn aus – seine Fähigkeit, alltägliche Situationen in kleine musikalische Meisterwerke zu verwandeln, die bleiben.
Zwischen Abschied und Ankommen malt TOBER auf seiner neuesten Single “Garconniere” das Bild eines Ortes, der nie Heimat wird – ein Zwischenstopp voller leerer Versprechen. Sonnenlicht, das nicht durch die Fenster fällt, Nachbar*innen, die nur auf dem Papier existieren, und ein Zuhause, das immer nur ein Provisorium bleibt. Ein melancholischer Indie-Pop-Track über das Gefühl, immer weiterzuziehen, ohne wirklich anzukommen.